HomepagesA F V DG F LGFL JuniorsFrauenFlagfootballTrainerCheerleadingGF Partners
American Football Verband Deutschland e.V.
 
MenŁ

Information
Job Information for players and coaches from abroad
click here

Huddle Verlag
Infos

Mitglieder des AFVD
Mitglieder

Jugendländerturnier
Mehr Infos

Mitglied von


Feedback

News Meldung
Drucken Top Mitteilung von AFVD vom 05.07.2018

Das Play-Off-Rennen ist gestartet

German Football League in Woche 12

Je vier Mannschaften haben in GFL Nord und GFL S√ľd ein kleines Punktepolster auf die Verfolger aufgebaut, aber das Tabellenbild darf nicht tr√ľgen. Denn gerade in den zur√ľckliegenden Wochen lie√üen einige Resultate aufhorchen und der detaillierte Blick auf Tabellen und Spielplan offenbart, dass in beiden Gruppen vor allem der Kampf um Platz vier bereits im vollen Gange ist. Seit die Allg√§u Comets ihr Heimspiel gegen die bis dahin sieglosen Munich Cowboys verloren, k√∂nnen sich hinter ihnen wom√∂glich sogar noch drei Mannschaften wieder Play-Off-Hoffnungen machen. Im Norden wiederum d√ľrfen die Potsdam Royals immer mehr Mut sch√∂pfen, vor allem nachdem die bis dahin ungeschlagenen Cologne Crocodiles in Berlin und daheim gegen Dresden Niederlagen kassierten.

Der Spieltag am 7. und 8. Juli hat es daher m√§chtig in sich: Die Allg√§u Comets versuchen sich im heimischen Iller Stadion in Kempten gegen Samsung Frankfurt Universe, die K√∂lner m√ľssen bei Rekordmeister New Yorker Lions in Braunschweig ran. F√ľr beide gibt es also sehr schwere Aufgaben, nach denen man zwar so oder so vorerst weiter mindestens auf dem vierten Platz rangieren wird. Aber der Abstand auf die Verfolger k√∂nnte eben auch weiter schrumpfen und mit Blick auf den Restspielplan vor allem im August tauchen da schon einige Fragezeichen in Kempten und K√∂ln auf.

Immerhin sind die Allg√§uer mit ihrem 33:17-Erfolg in Kirchdorf auf die Siegerstra√üe zur√ľckgekehrt. Gerade noch rechtzeitig vor ihren kommenden drei Partien gegen die anderen Top-Teams der GFL S√ľd, in denen die Kemptener beweisen wollen, dass ihr komplett auf P√§sse ausgelegtes Angriffssystem sie tats√§chlich in die Play-Offs tragen kann. Wenn sie nun auf Frankfurt treffen, geht es f√ľr sie nicht nur gegen eine der Top-Defenses der Liga, sondern auch gegen Ex-Head-Coach Brian Caler, der fast ein ganzes Jahrzehnt im Allg√§u Chef an der Seitenlinie war und das Team zur√ľck ins Oberhaus gef√ľhrt hatte.

Nun kehrt er als Head Coach der Frankfurter an die St√§tte seines Erfolges zur√ľck. Sein Nachfolger Stan Bedwell hat f√ľr sein Angriffskonzept die Comets auf den prominenten Offense-Positionen neu aufgestellt. Im Kern aber bauen die meisten GFL-Teams - und die Allg√§uer sind da eines der Musterbeispiele - f√ľr den Gro√üteil ihrer Kader auf einheimische Spieler aus ihrer Region. Erfolge, wie sie im Allg√§u gefeiert werden, bauen auf der Basis einer erfolgreichen Jugendarbeit auf, auch wenn im Angriff der Quarterback und einige seiner Nebenleute als T√ľpfelchen auf dem ‚Äěi‚Äú aus den USA oder anderswoher kommen. Sp√§testens wenn im Laufe des Spieles die Rotation der Spieler auf dem Feld beginnt und es auch auf den ‚ÄěSecond String‚Äú ankommt, d√ľrfte Ex-Coach Caler also haargenau wissen, welche St√§rken und Schw√§chen, die von ihm in den letzten Jahren gecoachten Akteure haben.

Die Kemptener ihrerseits k√∂nnten einen Erfolg gegen Frankfurt dringend brauchen, denn nachdem die Munich Cowboys in Kempten den ersten Sieg des Jahres feierten, k√∂nnten neben Kirchdorf und Ingolstadt vielleicht sogar sie noch ins Rennen um Rang vier eingreifen. Bei f√ľnf noch ausstehenden Heimspielen und gerade einmal vier Minuspunkten R√ľckstand auf die Comets sind die sich von Spiel zu Spiel verbessert pr√§sentierenden M√ľnchner l√§ngst noch nicht abzuschreiben.

Wenn sie denn die Ingolstadt Dukes am Sonntag im M√ľnchner Dantestadion schlagen k√∂nnen. Das Hinspiel gewannen die Dukes zu Hause mit 44:21, auch sie haben wie die M√ľnchner schon drei ihrer vier Spiele gegen das Top-Duo aus Hall und Frankfurt hinter sich. Und dementsprechend in der zweiten Saisonh√§lfte l√∂sbarere Aufgaben vor sich, was auch hervorragend dazu passen k√∂nnte, dass beide Mannschaften vor Saisonbeginn einen Umbruch einleiteten und nun von Spiel zu Spiel besser zu sich finden. Optimismus ist also sowohl in M√ľnchen als auch in Ingolstadt erlaubt - noch: Denn f√ľr den Verlierer der Partie am 8. Juli wird es nat√ľrlich sehr, sehr schwer.

Links zur Meldung
GFL-Live
Drucken Top Auf Facebook Teilen
Fotos

Aktuelle Galerien
German Bowl XXXV NewYorker Lions Braunschweig - Dresden Monarchs
JEM 2013 / Deutschland - Dšnemark
JEM 2013 / ÷sterreich - Frankreich
JEM 2013 / Deutschland - ÷sterreich
www.Sidelineview.de


FS Aschaffenburg Stallions - Hanau Hornets

Jugendlšnderturnier 2006: Hessen Pride - Nordrhein-Westfalen

Mainz Golden Eagles - Jena Hanfrieds