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04.08.2000
Titelverteidiger Deutschland nach Sieg über Finnland erneut im Finale

Als Titelverteidiger und
nach der souveränen Leistung beim 53:7 Sieg über Groß
Britannien ging Deutschland gegen Rekord-Europameister Finnland
(31:0 gegen Groß Britannien) als Favorit ins Rennen um den
Einzug ins Finale. Doch den sehr deutlichen 48:6 Sieg der
deutschen "Men in Black" hatte aber keiner erwartet.

Schon im
ersten Drive machte Team Deutschland deutlich, dass sie dem
Favoriten-Anspruch gerecht werden wollten. Nach nur drei Minuten
trug Running Back Bastian Möller (#32) von den Hamburg Blue
Devils den Ball zum 7:0 (PAT good) in die finnische Endzone. Auch
die Verteidigung arbeitete stark und liess die Finnen nicht zur
Entfaltung kommen. Quarterback Dennis Zimmermann (#11) von den
Berlin Bears schraubte die Führung durch einen fünf Yard Lauf
vor Ende des ersten Quarters auf 13:0 (PAT no good). Der nächste
Schock folgte für die Finnen sogar noch vor dem Seitenwechsel.
Quarterback Antti Hume (#16) fumbelte tief in der eigenen Hälfte
und Deutschland eroberte den Ball in sehr aussichtsreicher
Feldposition.

Gleich der darauffolgende
erste Spielzug im zweiten Quarter nutzte Running Back Möller zu
einem 32 Yard Touchdown-Lauf - 19:0 (Two-Point-Conversion no
good).

Finnland klebte das Pech
weiter an den Fingern. Im folgenden Kick Off Return fumbelten die
Suomi erneut und wieder kamen die "Men in Black" tief
im finnischen Territorium in Ballbesitz. Durch den Touchdown Lauf
von Running Back Martin Senz (#35) von den Berlin Rebels war das
Spiel bereits nach 1:30 Minuten im zweiten Quarter endgültig
entschieden (27:0, Two-Point-Conversion durch Möller).

Ein 45 Yard Pass von Hume
auf Henri Myöhänen (#33) brachte die Skandinavier vier Minuten
vor der Halbzeit dann endlich die ersten Punkte (6:27,
Two-Point-Conversion no good).

Ein 40
Yard Pass von Zimmermann auf Receiver Sebastian Judis (#84) von
den Berlin Bullets bis an die finnische 8 Yard Linie bereitete
den Halbzeitstand von 34:6 vor. Bastian Möller war die
Anspielstation von Zimmermann für seinen sieben Yard Touchdown
Pass (PAT good).

Die zweite Halbzeit ging
dort weiter, wo die Erste aufgehört hatte. Finnland verlor den
Ball gleich im ersten Spielzug und Deutschland übernahm ihn an
der gegnerischen 30 Yard Linie. Deutschland war zwar nicht in der
Lage, daraus direkt Kapital zu schlagen, doch bereits einen Drive
später punktete Team Deutschland zum wiederholten Male. Einen
Pass über 11 Yards von Zimmermann verwandelte Janosch Schilling
(#88) von den Cologne Crocodiles zum 41:6 (PAT good).

Den Nord-Europäern wollten
in diesem Spiel einfach nichts gelingen. Ein geblockter Punt
brachte die Deutschen wieder in sehr guter Feldposition in
Ballbesitz (20 Yard Linie). Allerdings gelang es den Deutschen
wieder nicht, direkt zu punkten. Wie nicht anders zu erwarten,
verloren die Finnen den Ball sofort wieder. Diesmal liess es sich
Martin Senz nicht nehmen und lief über sieben Yards in die
Enzone - 48:6 (PAT good).

Danach geschah nicht mehr
viel und Deutschland spielte die Uhr herunter.

Deutschland trifft damit am
Samstag im Finale auf Russland und Finnland spielt um Platz drei
gegen Österreich.
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