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10.07.2000
Weltverbandskongreß in Paris: American Football will olympisch werden

AFV D Präsident Robert Huber neuer IFAF Generalsekretär
Am 08./09. Juli 2000 erfolgte in Paris der Zusammenschluß der International American Football Federation (IAFF) mit der International Federation of American Football (IFAF) zu einem vereinigten Weltverband für American Football. Beide Vorläuferorganisationen waren 1998 zeitgleich auf Initiativen verschiedener Länder, darunter auch Deutschland, gegründet worden.
Der vereinigte Weltverband firmiert zukünftig unter dem Namen "International Federation of American Football (IFAF)" und hat seinen Sitz in Paris. Mitgliedsverbände sind derzeit: Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Irland, Japan, Kanada, Mexiko, Schweden, Spanien, Südkorea, Österreich und USA. Kontinentalverbände bestehen derzeit in Europa und Asien.
Der AFV D-Präsident Robert Huber (31 Jahre, Rechtsanwalt, Obertshausen (bei Frankfurt)) wurde auf dem Congress einstimmig zum Generalsekretär der IFAF gewählt. Die Amtsperiode dauert bis 2004. "Ich sehe in meiner Wahl auch einen Vertrauensbeweis in die Organisationskraft des German American Football und eine Bestätigung der guten Arbeit, die in Deutschland seit der Gründung des AFVD im Jahre 1982 geleistet wurde.", freute sich Huber nach seiner Wahl.
Mit der Formierung der weltweiten American Football Bewegung unter einem Dach nimmt der Sport American Football Kurs auf die olympischen Spiele. Nachdem es bereits dem US-Nationalsport Baseball gelungen ist, Bestandteil des olympischen Programms zu werden, ist kein vernünftiger Grund erkennbar, warum dies mittelfristig nicht auch Amerian Football gelingen soll. Die Modalitäten der Anerkennung durch das IOC wurden bereits mit dem IOC besprochen und müßen nun Stück für Stück nachgewiesen werden.
Nächstes größeres Projekt der IFAF ist die zweite Weltmeisterschaft für Herren-Nationalmannschaften, die nach Italien 1999 entweder 2001 in Australien oder 2002 in Mexiko ausgetragen wird. Für 2003 ist die erste Junioren-Weltmeisterschaft geplant.
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