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19.12.2000
GFL-Ligadirektorium: GFL 2001 mit 12 Vereinen

GFL-Ligadirektorium: GFL 2001 mit 12
Vereinen

Schwäbisch Hall rückt
für Aschaffenburg in GFL nach

Die Lizenzkommission des
GFL Ligadirektoriums des AFV D hat in der ersten Vergaberunde
zwölf Vereinen die für die Teilnahme an der GFL Saison 2001
erforderliche Wirtschaftlichkeit bescheinigt. Von den Bewerbern
der Nachrückliste konnten die Schwäbisch Hall-Unicorns
berücksichtigt werden.

Der Lizenzentzug gegen die
Aschaffenburg Stallions wurde durch den Bundesrechtsausschuß
inzwischen letztinstanzlich bestätigt. Den Antrag der Rhein-Main
Eagles als Nachrücker den freigewordenen Platz der Aschaffenburg
Stallions einzunehmen, lehnten Ligadirektorium und
AFVD-Präsidium ab. Stattdessen gaben die AFVD-Gremien der
Bewerbung des letztjährigen Zweitligazweiten Schwäbisch-Hall
den Zuschlag. Ebenso genügten die Bewerbungsunterlagen des
potentiellen Nachrückers Hamburg Wild Huskies den Anforderungen
der GFL noch nicht.

Die Lizenzkommission machte
bei der Lizenzierung regen Gebrauch von der Möglichkeit,
Lizenzen mit Auflagen und Bedingungen zu versehen, wie dem Setzen
von Etatobergrenzen, der Vorlage von Stadionmietverträgen und
der Abänderung der vorgelegten Haushaltspläne. Vor allem durch
diese Kontrollinstrumentarien soll sichergestellt werden, daß es
zu keiner wirtschaftlichen Schieflage bei GFL-Vereinen kommt.

Nach der
Wirtschaflichkeitsprüfung hat die GFL 2001 folgende Zuschnitt:



Gruppe
Nord:
Gruppe
Süd:


Assindia
Cardinals Essen (Aufsteiger)
Franken
Knights


Braunschweig
Lions
Munich
Cowboys


Cologne
Crocodiles
Rüsselsheim
Razorbacks


Düsseldorf
Panther
Saarland
Hurricanes (Aufsteiger)


Hamburg
Blue Devils
Schwäbisch
Hall Unicorns (Aufsteiger)


Kiel
Baltic Hurricanes
Stuttgart
Scorpions



Während Braunschweig,
Essen, Rothenburg (Franken) und Schwäbisch-Hall die Lizenz 2001
definitiv besitzen, müssen die anderen acht Vereine in der
nächsten Zeit noch die unterschiedlichsten Bedingungen
erfüllen, um dann endgültige, vorbehaltlose Lizenzen zu
erhalten. Parallel laufen auch die Lizenzierungsverfahren der
regional zuständigen Landesverbände, die jedoch nur noch
formale Kriterien, wie die Anzahl der Spielerpäße u. ä.
prüfen.
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